vollständige
mängelliste
oder
"nehmen
Sie doch sumpfblumen"
und
in
ein paar jahren kommt alles wieder runter
oder
anspruch
und
widerspruch der wirklichkeit oder
gedanken,
die zur wahrheit führen und
motto
und
mängelberichte als "spiel" ?
und
letzte
fotos vom biotop
und
der
ruf der mandantschaft
und
rechtsanwalt:
"tropfsteinhöhle" oder
bausachverständiger: "unfachmännisch, alles quatsch"
und widerlegung
und empfehlungen
und
neues
aus der provinz
zäher
zum nil...
kurzform: aufgeplatzter
außenputz, fehlende feuchtigkeitssperre an den außenwänden,
grün-
span-algen-bildung auf der fassade, weitflächig schadhafter innenputz,
nasse kellerwände,
risse der bodenplatte, diverse hohlräume unterhalb der bodenplatte, absenkung
der boden-
platte
(in einem nachbarhaus ist eine küche betroffen), ablösende farbe,
pilzsporen (im innen-
bereich
nicht auszuschließen), faules holz, kaputtes fenster, risse an innenwänden,
einlaß-
grundgeruch nach verputzarbeiten
in der speisekammer (in der wohnung - verbunden durch
kellerentlüftung) usw.
"ein
irrtum wird nicht zwangsläufig zu einem fehler,
es sei denn, man korrigiert ihn nicht." j.f. kennedy.
wann lohnt es sich, auf den putz zu hauen? immer
dann, wenn er sich beim anschauen
von selbst löst, und wenn das "mauerwerk"
gar kein mauerwerk ist, sondern eine diffuse
mischung aus viel erde, viel sand, viel kiesel und gelegentlich mörtel,
der allerdings
durch ständige wasserfuhr (saurer regen) und die dabei stattfindenden chemischen
prozesse längst seine funktion verloren hat. mittlerweile ist diese mischung
riesel- und
bröselfähig
geworden. würden Sie einer wandmischung trauen, wohlgemerkt, es handelt
sich nicht um gemauerte wände, sondern um sog. "stampfbeton",
die Sie in den eigenen
händen zerbröseln können?
sachverständiger
besuch1
sachverständiger
besuch2
am
02.09.2004 telefoniere ich mit einem freien mitarbeiter
des mietervereins, herrn semper.
während unseres gesprächs schaut er sich auf meiner internetseite
kellerfotos an. als wir
die bilder aus herrn k.'s keller betrachten, sagt er spontan: "da
muß das bauamt ran."
er befürchtet statikprobleme. wir vereinbaren einen termin für den
nächsten tag.
kurz
vor 18 uhr beginnt die hausbegehung. schon bei der außenbetrachtung fallen
herrn
semper einige dinge auf. bei der betrachtung der fassade, ebenfalls wie am nachbarhaus
(auch im vermieterbesitz) ist grünspan erkennbar,
es können algen etc. sein, die herr
semper auf ungenügende anbringung der dämmung
zurückführt.
man
sieht ferner, daß feuchtigkeit aus dem erdreich von außen die wand
hochzieht. der
außenputz ist teilweise aufgeplatzt,
damit zieht zusätzliche feuchtigkeit in die wand.
es hat am besichtigungstag schon zwei tage lang nicht
geregnet. herr semper erklärt, daß
das erdreich ausgehoben, eine drainage gelegt und und
eine folie an der kelleraußenwand
aufgebracht werden müsste.
bei der betrachtung des regenrinnenabflußrohres
vor dem haus fällt herrn semper (nach
der kellerbegehung) auf, daß dort bereits eine zusätzliche
undichte vorliegen könne, denn
die regenrinne führt durch ein abflußrohr in das erdreich und von
dort in meinen keller, den
herr semper als besonders schwer von nässe betroffen erkennt. das würde
bedeuten, daß
bei regen wasser nicht nur durch die regenrinne abgeführt wird, sondern
sich zusätzlich
zu der durch regenwasser über den boden eingebrachten nässe am defekten
abflußrohr
einlagert und ständig in die wand einsickert. darauf
ist bisher keiner gekommen!
wir
begeben uns mit allen hausbewohnern in den keller. herr semper klärt alle
darüber auf,
daß
im sommer belüften des kellers nachts angebracht
ist. das phänomen ist bekannt:
wenn man tagsüber einen raum belüftet, der deutlich kälter als
die außenluft ist, schlägt
sich die luftfeuchte der wärmeren außenluft beim eintritt in den
kälteren raum nieder.
bei querlüftung mit deutlichem luftzug aber, so wie bei der begehung, kann
man diesen
effekt vernachlässigen, dann transportiert die strömende luft wie
ein ventilator sogar
feuchtigkeit nach draußen.
meine
frage, ob dies die nassen kellerwände des
kellers erklärt, erklärt herr semper
klar:
"nein". der erwähnte effekt verlangsame
aber dann zusätzlich die trocknung. wir erfahren,
was im grunde für ein problem vorliegt.
die außenwände haben direkten kontakt
zum erdreich ohne feuchtigkeitssperre. also sam-
melt
sich ständig wasser in den kelleraußenwänden. das dann bis zum
innenputz vordrin-
gende wasser schädigt den putz, weil beim austrocknen der putzoberfläche
sich salze, z.b.
salpeter niederschlagen.
wir beobachten in allen neu verputzten kelleräumen (nur außenwände),
daß immer im oberen,
oberhalb erdniveau liegenden bereich die zementmörtelmischung bereits vollständig
getrocknet ist. nur unten, wo sich das meiste wasser gesammlt hat (schwerkraft!),
sind alle
stellen deutlich feucht, auch farblich erkennbar: trockene
flächen hellgrau, nasse deutlich
dunkler.
wir kommen zu diversen rißstellen
im bodenbereich und demonstrieren die hohlgeräusche.
es
sind einige stellen betroffen. herr semper: "müsste
aufgefüllt werden."
die deckenisolierung im keller ist unvollständig.
es wurden weite teile ausgespart, bei ihnen
handelt es sich um den gesamten flurbereich des sich darüber befindlichen
erdgeschosses.
der isolationseffekt ist damit nicht gegeben. ferner wurde nach einer wochen
zurückliegenden
wasserrohrinstallation vergessen, eine dazu entfernte abdeckung wieder anzubringen.
im keller von frau k. wird eine einfache wirksame messung
mit zwei zollstöcken durchgeführt.
ergebnis: raummittig ist die raumhöhe um 10 cm höher
als direkt am fenster. man sieht schon
beim betreten dieses raumes, das sich der boden am fenster
abgesenkt hat. in diesem raum
ist die
bodenplatte mehrfach gebrochen und auch das
holz an der abtrennung gefault und
geschimmelt. ein bohrloch ist mit erdreich verfüllt,
das material, das unter der rudimentären
bodenplatte liegt.
in meinem keller finden wir direkt an den neu verputzten
stellen einen durch klopfen leicht
feststellbaren, deutlichen hohlraum, wo sich der
putz nach außen gewölbt hat. da muß
nachgearbeitet werden.
in
der waschküche erkennt herr semper, daß
dort offenbar schon einmal innensanierungen
durchgeführt worden sind. aber auch da nicht ordnungsgemäß,
weil sich die farbe schon löst.
ein grober und weiterer fehler ist das anbringen von aggressivem
zementmörtel an einem
kupferrohr der wasserleitung.
vor meiner wohnungstür beginnt ein
riß, der sich an der wand über die decke in meine woh-
nung fortsetzt und, wie wir danach feststellen, bis in
die nächste, oben liegende wohnung
der frau l., die wir dazu kurz aufsuchen. unterhalb des rißanfangs endet
der erwähnte, ab-
gesenkte kellerraum der frau k. herr semper erstaunt:
"weiß das der vermieter?"
ich erkläre, daß ich dies bei der begehung im
mai mitgeteilt habe. da hieß es von herrn
dünn: "das ist normal, das sind kleine putzriße,
das ist harmlos." ich gab mich damit
zufrieden. herr semper hält den riß
nicht für normal.
was die
verputzungsaktion insgesamt angeht, das nüchterne
fazit von herrn semper:
"in ein paar jahren (oder früher)
kommt das alles wieder runter."
"Aufgrund
der derzeitigen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der wirtschaftlichen
Schieflage
des Unternehmens wird die rege Bautätigkeit vorübergehend ausgesetzt.
Die Geschäftstätigkeit konzentriert
sich derzeit auf die Erhaltung
der" Wohnungs-
"objekte." Der angemahnte "sorgsame
Umgang" scheint nur für die Mieter zu gelten.
wenn das, was hier vorgeht, mit erhaltung gemeint ist, dann ist sicher alles klar, oder?
einige kurze gedanken,
die zur wahrheit führen:
wie wurde im jahr 19939/40 von kriegsgefangenen gebaut? das haus ist ja wohl
so
entstanden. mit
großer freude und einsatz? wohl kaum, möglich ist, daß es
zu
sabotage kam: wenig mörtel beimischen, um die standfestigkeit (und den
feind)
zu schwächen.
wie wurde damals eine kellerwand gegen feuchtigkeit geschützt?
das kann nur vermutet werden. man muß aber davon ausgehen, daß
selbst damals
gewisse kenntnisse im baubereich vorlagen, d.h. man hat
nicht von vorneherein
häuser so gebaut, daß man in kürzester zeit nasse keller hatte.
das setzen wir mal voraus.
wie
kann dann ein keller feucht werden?
möglich wäre, daß die außenabdichtung sich im laufe
der jahre zersetzt hat oder nur
beschädigt ist, was aber schon ausreicht, damit wasser in die wand eindringen
kann.
da wir nun wissen, daß ständig wasser von außen in die wand
eintritt, müssen wir uns
fragen, was es mit schimmel auf sich hat. ist es logisch,
anzunehmen, daß sich kein
schimmel bildet, wenn eine wand ständig feucht ist? nein, schimmel
wird da sein. es
wäre ein wunder, wenn kein schimmel nachweisbar wäre. hat der vermieter
seiner sorg-
faltspflicht entsprechend schimmel durch ein untersuchungsverfahren ausgeschlossen?
nein, darum müssen wir auf grund der gegebenheiten schimmel
voraussetzen.
was
für eine wandmischung haben wir?
einen sog. stampfbeton aus sand, erde, kiesel,
mörtel. wir haben es mittlerweile mit
einer kellerwand zu tun, die ständig durchfeuchtet wird und nass ist.
zu einer
möglichen, vollständigen austrocknung kommt es nur bei wochenlanger
trockenheit.
was
passiert?
durch regeneintrag über den boden wird die wand regelmäßig
mit saurem regen versorgt.
was
macht der saure regen?
die struktur der nassen sand-erde-mörtelmischung ist aufgeweicht und
bleibt ständig in
diesem kritischen zustand. der nasse mörtel kann gar keine anhaftung
der materialien
bewirken, da durch den sauren regen und die ausgelösten chemischen veränderungen
die mörtelfunktion verändert und zerstört
wurde. die wand verliert ihre statische wirkung.
man kann mit den fingern die einzelnen bestandteile:
sand, erde, mörtel mühelos
voneinander trennen und zerbröseln. dieser mörtel hat keine funktion
mehr.
effekte:
es sind risse im hausinneren zu beobachten, der kellerboden ist zur außenwand
um 10 cm abgesenkt. im nachbarhaus ist in einem zimmer ebenfalls eine absenkung
zu beobachten.
zufällig
treffe ich am 06.09.2004 (am 4. tag in folge kein regen) eine nachbarhausbewoh-
nerin, frau b. sie sieht, daß ich das haus fotografiere. darüber
kommen wir ins gespräch.
ich sage ihr, daß ich den trocknungsfortschritt der erde und später
im keller der verputz-
arbeiten dokumentiere. frau b. ist erstaunt, daß verputzt wurde, in ihrem
keller wurde
ja auch im jahre 2002 putz abgeschlagen. sie habe mehrfach nachgefragt, was
daraus
würde. sie erhielt bis heute keine antwort.
frau b. weiß folgendes: eine junge frau war mit neuen möbeln in die
parterrewohnung in
ihrem haus eingezogen (hausnr. 38, wenn man vor dem haus steht, liegt die wohnung
rechts außen, derselbe vermieter), die nach mehreren monaten bereits verschimmelt
waren. der jungen dame wurde eine ersatzwohnung gestellt und erst nach klage
der
umzug bezahlt. diese wohnung stand aufgrund der feuchtigkeitsschäden
mehr als 3
jahre leer. frau
b. hatte damals den einzug und auch die anlieferung der neuen
möbel beobachtet.
frau b. berichtet, daß sie in ihrer küche (hausrückseite) ,
was sie bei einzug nicht fest-
stellte, mittlerweile eine wasserflasche hinlegen
kann, die dann richtung hauseingang
rollt. sie meint, daß sich das haus nach dorthin abgesenkt hat.
frau
b. weiß ebenfalls, daß im jahre 2002 nach dem putzabschlagen den
hausbe-
wohnern mitgeteilt wurde, daß alle
pflanzen vor dem haus zu entfernen seien,
weil ein
bagger zwecks ausschachten und sanierung
des kellers käme. bei der ankündigung, wie
bei mir, ist es geblieben.
sie hat auch verschiedene bauleute beobachtet, die vermessungen
für die ausschachtungen
durchführten. ebenso wie ich und andere hausbewohner.
wir
sprechen darüber, daß nach tagen ohne regen
das erdreich noch immer nicht getrocknet
sei. frau b. kennt das, denn sie meint, daß die erde wegen den nassen
kellerwänden nie
trockne. im gespräch mit anderen nachbarn hat sie schon oft gesagt,
wenn es um die
auswahl von zu pflanzenden blumen ging: "nehmen
Sie doch sumpfblumen".
in der tat hat frau b. diese pflanzen, die sie nie gießen muß,
vor ihrer wohnung. während des
gesprächs kommt frau k. aus meinem haus und bestätigt die erfahrung,
daß man die pflanzen
vor dem haus nie gießen muß, weil die erde ständig feucht
sei.
frau
b. weiß auch von verschimmelten schuhen und
anderem in ihrem keller zu berichten. sie
gestattet mir, ihren keller zu fotografieren. ein ähnliches bild bietet
sich: es ist die gleiche
wand-sand-erde-mörtel-kieselstein-mischung zu beobachten wie in meinem
keller. die holz-
abtrennungen sehen aber erfrischend besser aus (s. "moderholz").
eine ankündigung, daß ihr
keller verputzt werde, liegt frau b. nicht vor.
sie bestätigt ebenfalls, daß man beim betreten der wohnung einen
tapetengeruch wahrneh-
men könne, was auch auf feuchtigkeit in der wohnung hindeute. die gleiche
wahrnehmung
mache ich auch oft, nicht täglich, was auch mit schwankungen der temperatur
oder feuchtig-
keit zu tun haben kann.
warum
muß ich nach einem fahrradausflug bei guter wetterlage oft mehrmals hintereinander
nießen, wenn ich meine wohnung betrete? wenn ich heuschnupfen hätte,
müsste das doch
draußen passieren, oder? dies passiert an den unterschiedlichsten tagen,
sogar, wenn
es vorher geregnet hat und mögliche pollen aus der luft gewaschen sind.
selbst
wenn die wohnung nicht aktiv von pilzsporenbefall betroffen sein sollte, kann
nicht ausgeschlossen werden, daß bei jedem öffnen
der kellertür von dort sporen ins
treppenhaus und damit in die wohnungen eingebracht
werden können.
später
mache ich fotos vom trocknungsfortschritt am 06.09.2004. immer noch sind die
unteren putzstellen dunkler, also feucht, und das, obwohl es nun bereits mehr
als 4
tage lang nicht geregnet hat, verputzt wurde 25. und 26.08.2004.
ungelöster
widerspruch
Sie
sind nun schon ein kenner der materie. was ist der ungelöste widerspruch?
bereits bei
meinem einzug 1998 versprach
der vermieterbeauftrage herr mohral: "der keller
wird die-
ses jahr gemacht." genau darauf bezog
ich mich, als ich nach angemessener wartezeit an-
fang 2000,
2001 und 2002
nachfragte. wie Sie sehen, war ich mehr als geduldig, denn nach
der ankündigung geschah nichts. wir gehen
nun ins jahr 2002 zurück. da fanden verschie-
dene kellerbegehungen und außentermine
statt, da wurde ausgemessen und ausschrei-
bungen zwecks erdaushub und sanierung der keller durchgeführt (hausnr.
38 und 40). es
wurde verputz abgeschlagen, da wurden hausbewohner aufgefordert,
für die anstehenden
sanierungsarbeiten blumen zu entfernen und
keller auszuräumen.
schon
dies allein beweist, daß die diversen feuchtigkeitsschäden
seit langem bekannt und
als zu behebend erkannt wurden mit dem willen zur mängelbeseitigung.
es macht ja keinen
sinn, jemanden aufzufordern, seine blumen auszureißen, wenn man danach
das
angekündigte nicht tun will. und doch kam es so.
was aber passiert dann? bei einem film würde man nun von zeitlupe und
dann filmriß sprechen.
es werden keinerlei maßnahmen, die ja schon
angekündigt waren, eingeleitet. es erfolgen
auch keinerlei mitteilungen etwa der art: "müssen
wir verschieben" oder "da haben wir uns
vertan,
die keller sind alle bestens" usw. informationspolitik
note 6. bitte bedenken Sie,
alle erwarteten das große ereignis, es
war ja nun mehr als deutlich angekündigt worden.
was war passiert? hatten sich die mitarbeiter geirrt? trotz kellerbegehungen
sich getäuscht?
unnötig ausschreibungen getätigt, waren die wahnsinnig? hatten die
sich nur eingebildet, daß
ein nasser keller vorlag? war der keller gar nicht naß und sanierungsbedürftig?
wenn sich dies
damals nachträglich herausgestellt hätte, dann waren die mitarbeiter,
die zu kostenintensiven
maßnahmen geraten hatten, mehr als unfähig. aber, Sie ahnen es,
das ist nicht die wirkliche
ursache. die keller waren und sind sanierungsbedürftig. das hatte man
schon ganz richtig so
erkannt und die entsprechenden maßnahmen
eingeleitet.
der
vollständigkeit halber betrachten wir eine andere möglichkeit: war
der keller von sich
aus
und spontan getrocknet? das erscheint aberwitzig
und nur theoretisch dann möglich, wenn es
seit dem jahre 1998 oder 2000 nie mehr geregnet
hätte. ist aber hier mittlerweile eine
wüstenzone entstanden? natürlich nein. wenn ein nasser keller mit
ständiger feuchtigkeitszu-
fuhr von selbst trocknet, dann könnte auch
ein komplett verrostetes auto sich selbst neu
lackieren. zitronenfalter falten ja auch zitronen.
aber
warum trat man dann auf der stelle?
nun,
jetzt passiert die insolvenz der hausverwalterfirma.
millionen im zweistelligen bereich
sind weg. (merke: dein geld ist nie weg, es ist nur woanders), ein skandal.
also schlicht kein
geld mehr da, so einfach. das wird aber nirgends transparent gemacht, es wird
verschwiegen.
war mit dem verschwinden der hausverwaltungsgesellschaft, dem verschwinden
des geldes
auch das problem des nasses kellers verschwunden? natürlich nicht,
aber genauso verhält
sich die neue hausverwaltungsgesellschaft, sicher auch durch vorgaben des
vermieters, der
ja zu 100% im besitz der .......vertriebs gmbh
ist. was vertreibt eigentlich eine gmbh, die
nur die häuser verwalten soll? ich kenne zeitschriftenvertriebe. da ist
der begriff klar.
die
insolvenz selbst wird unter verschleierungen und täuschungen abgelaufen
sein. leider
setzt sich diese tendenz nun fort. denn, als erneut die mängelbeseitigung
angemahnt wird,
will man sich nicht mehr
an die o.e. abläufe aus 2002 erinnern und reduziert
den komplexen
mangel auf ein wenig putz, der neu aufzubringen
und zu übertünchen sein soll.
dieses konzept ist hinfällig.
die
täuschung der mieter geht weiter, denn nun
wird sogar die feuchtigkeit des kellers
geleugnet, der keller sei "trocken", bautypisch aber ein "bißchen
feucht" und nach angeb-
lichem "gutachterbesuch",
einem kölner architekten, der laut internetseite: "für
Sie lebens-
räume plant und baut", zum "schlichtkeller"
oder "kartoffelkeller" erklärt. nur diesen
zustand wolle und müsse man wiederherstellen.
ich denke, das wird auch den armen gefangenen nicht gerecht, die diese keller
erbaut
haben. die keller wurden sicher nicht von vorneherein
als feuchtkeller geplant und
gebaut. so etwas ist absurd, wie die ganze geschichte leider auch.
am
08.09.2004 erhalte ich per briefpost
ein
des vermieters, unterzeichnet von
graf hobel schwing. nun wissen wir, daß immerhin 3000
mieter betreut werden. kann es
wirklich sein, daß ein vermieter mit mietobjekten in dieser größenordnung
für angeblich
von einem gutachter, der ja auch einschränkend mal als "fachmann"
vorgestellt wurde,
besichtigte schäden seinen gärtner, der
übrigens eine eigene firma im gartenbau betreibt,
zum verputzen eines maroden kellers heranzieht?
das läßt doch rückschlüsse auf die
handlungskompetenz und professionalität eines vermieters zu bzw. die "sorgfalt",
die er
seinem mietobjekt angedeihen läßt, erscheint in einem klaren, dennoch
fragwürdigen licht.
würden Sie selbst in Ihrem haus fliesenlegerarbeiten
von einem elektriker durchführen
lassen? oder Ihren friseur an Ihrem wagen die bremsen
neu belegen? und nun rechnen Sie
doch einmal selbst: 3000 mieter, vielleicht sind darunter auch ein paar eheleute,
paare,
familien, sagen wir mal, es sind 2000 mietobjekte, die miete einbringen. die
meisten
wohnungen sind jahrzehnte alt, mehr oder weniger also abgeschrieben. wir legen
mal
eine durchschittliche miete von 300 euro zugrunde. 2000x300 euro. das sind pro
monat
mehr als eine
halbe million euro an mieteinnahmen.
da ist kein geld für sanierungen?
da muß man den gärtner schicken? da
kann man keinen bagger kommen lassen und
die wände freilegen? da ist doch was faul,
sage ich.
"konstruktiv"
ist nach verständnis des vermieters, wenn man offensichtliche mängel
nicht
bzw. mit den falschen mitteln behebt, oder wenn der mieter das einfach hinnimmt.
ganz
im gegenteil war meine "zusammenarbeit" mit dem vermieter sehr konstruktiv.
warum?
nach meinem verständnis ist es die pflicht eines
mieters, seinen vermieter auf schäden an
der mietsache hinzuweisen. unterläßt
er dies, kann dies sogar zu seinem nachteil ausgelegt
werden. erkennt der mieter, daß ein mangel mit den
falschen mitteln behoben wird oder
werden soll, wird er dies ebenfalls mitteilen müssen. werden aber dem mieter
sanierungen
in aussicht gestellt, die dann nicht durchgeführt
werden bzw. auf groteskes ausbesserungs-
flickwerk reduziert,
dann ist es ebenfalls seine pflicht, dies kund
zu tun. ![]()
der einzige, der leider wenig konstruktiv ist, ist der vermieter, der seit geraumer
zeit die
mängel des kellers leugnet bzw. nicht adäquat behebt.
"sehr
geduldig"
die sachlage erklären, bedeutet den versuch, dem mieter einen bären
aufzu-
binden, den offensichtlichen mangel als normal hinzustellen bzw. zu verharmlosen.
"sehr
geduldig"
war in der tat der mieter, der den versprechungen glaubte und auf handlungen
des
vermieters wartete. anstelle dessen wird aus einem nassen keller ein "trockener"
gemacht,
was bedeutet, daß es eigentlich ein für einen "kartoffelkeller"
typisch feuchter keller ist, der
aber deshalb als "trocken" anzusehen ist.
können Sie folgen? bei einem trockenen wein,
der ja bekanntlich als flüssigkeit naß ist,
erwartet man doch, daß aus der flasche etwas trinkbares herauskommt. nach
dieser logik
ist auch ein nasser keller trocken, sozusagen:
keller dry.
das wort im munde umdrehen bedeutet in der tat
bei hören der worte "trockener keller" die
wahrheit wiederherzustellen, nass kann nicht trocken sein.
da stellt sich die frage, wer
welche worte verdreht, warum und wem es nützt. das ganze ist beileibe kein
spiel, sondern
ein vorgang, den der vermieter durch aussagen seiner
mitarbeiter, jahrelanges nichtstun und
unterlassen des bildens von rücklagen für reparaturen selbst initiiert
hat.
wenn dann ein absurder vorgang des verschweigens und verniedlichens tatsächlicher
mängel
auf dem hintergrund einer vom vermieter mitzuverantwortenden insolvenz (wie
kann ein auf-
sichtsrat so etwas übersehen?) in zweistelliger millionenhöhe zu einer
realsatire führt, dann
dürfen auch gelegentlich "unsachliche" bemerkungen vorkommen.
das thema löst beim autor
leider nicht ständig freude aus und dennoch ist es zum lachen. die fakten
jedoch, die bleiben,
sind nachweisbar und damit immerhin streng sachlich.
am 09.09.2004 geht ein
des
rechtsanwalts, namens bisher handdrucker oder beharrend
kurdisch, der vermieter und hausverwaltung gleichermaßen vertritt,
ein. interessant ist nur
ein satz, in dem der anwalt formuliert: "... umgehend von weiteren schreiben
oder e-mails
..., welche augenscheinlich lediglich die rufschädigung
meiner mandantin ... zum ziel haben,
abzusehen."
wenn sich der anwalt die mühe macht, mir zu schreiben, kann ich selbstverständlich
nicht
schweigen. den ruf schädigen? das besorgt die mandantin schon hinreichend
selbst. ich
versuche im gegenteil, den ruf zu retten, indem ich darauf hinweise und -wirke,
daß eine
korrekte sanierung durchgeführt wird an stelle stümperhaften wirkens,
das schon in kürze
nachbesserungen erforderlich machen wird.
am
selben tag, dem 09.09.2004, versehen mit dem aktuellen
"stern", fotografiere ich
erneut hausumgebung, keller und ein vergleichsobjekt, ein haus, ebenfalls zum
bestand
des vermieters gehörig, eine ecke weiter. es sind nun nach des gärtner's
werk der ver-
putzungsaktion exakt 14 tage vergangen, von denen die letzten 7 tage ohne jeglichen
niederschlag waren (regenfrei seit dem 02.09.2004).
warum erwähne ich das? wir wissen ja, daß bei jedem regen durch das
erdreich wasser,
sprich saurer regen, direkt in die wände läuft. wenn nun der keller,
wie der vermieter be-
hauptet, "trocken" wäre, müsste der neuputz schon längst
nach 14 tagen getrocknet sein.
aber im gegenteil: wände und erdreich sind immer noch feucht, was nur den
schluß zuläßt,
daß erdreich und wand ein biotop bilden. die wand gibt wasser an die umgebende
erde ab.
beim nächsten regen werden wir die verputzten stellen erneut untersuchen,
die sich
dann wieder mit wasser vollsaugen werden, soweit die heutige voraussage.
die außenaufnahmen zeigen direkt an der kelleraußenwand immer noch
nasses erdreich
und aufsteigende feuchtigkeit an. selbstverständlich liegen auch übersichtsfotos
vor,
damit man die bilder eindeutig zuordnen kann.
maus über bild für wechsel

![]()
ein vergleich mit dem anderen
haus, bauartgleich, zeigt, daß dort die erde außen am
keller, so wie man es erwartet, nach 7 regenfreien tagen, vollkommen trocken
ist. an
der kellerwand zieht auch keine feuchtigkeit hoch. der vermieter
ist ja der auffassung,
daß der nasse keller bauarttypisch
ist. dann müssten auch hier erdreich und wand
naß sein. nachfragen bei anderen mietern bauartgleicher häuser ergeben,
daß es auch
trockene keller gibt, also doch nicht bauarttypisch.
maus über bild für wechsel

![]()
nach
wie vor sind die "behandelten" kellerwände (26.08.2004) nicht
getrocknet, immer
wieder zu beobachten, daß der untere bereich, der unter erdniveau liegt,
dunkel ein-
gefärbt, sprich naß, der obere, über erdniveau, grau, getrocknet
ist. wer zementputz
im nassen und trockenen zustand kennt, wird das sofort erkennen können.
befühlen
der stellen zeigt die feuchtigkeit zusätzlich an. 7
tage ohne regen, 02.- 09.09.2004.
maus über bild für wechsel

![]()
wenige
tage nach dem verputzen bemerkte ich einen geruch von einlaßgrund in meiner
küche. wie kann das passieren? nun, die vorratskammer ist über eine
entlüftung mit dem
keller verbunden. direkt unterhalb der küche ist ja auch mein keller, in
dem wohl großflächig
einlaßgrund aufgetragen wurde, um die wandnässe zu stoppen. auf den
einlaßgrund wurde
dann zementputz aufgetragen. ich dachte mir zunächst: gut, das mußt
du hinnehmen, die
haben ja da unten gearbeitet. leider ist der geruch aber nicht weggegangen.
er hängt in
meiner speisekammer fest, die ich seit anfang september nicht nutze. am 09.09.2004
bat
ich den nachbarn, herrn f. dazu und zeigt ihm das. herr f. nahm den geruch auch
wahr.
daran hat sich bisher nichts geändert: chemiegeruch in der speisekammer
nach wie vor.
16.09.2004, der neue "stern" erscheint.
ich mache wieder fotos: vor dem haus ist die erde
immer noch naß. es hat in den vergangenen tagen vereinzelt geregnet, aber:
warum ist
hinter dem haus alles trocken? wie ich bereits a.a.o. ausführte, ist das
haus nicht an allen
kellerwänden gleich betroffen. darum kann ich die stelle vor dem haus (eingangsbereich)
nach wie vor biotop nennen. die außenwände
erhalten feuchtigkeit von der umgebungserde
und geben bei bedarf wasser an die erde ab. im keller begegne ich herr f. junior
und frage
ihn, was die dunklen putzstellen zu bedeuten haben: "das ist doch klar,
die sind naß",
so seine naheliegende antwort.
bitte bedenken Sie: seit verputzen sind exakt
drei wochen verstrichen: obere wandstellen
sind bereits wenige tage nach den arbeiten getrocknet. untere stellen (in kontakt
mit dem
erdreich) trocknen nicht bzw. nur äußerst langsam und auch nicht
gleichmäßig. ist dieser
keller trocken? der vermieter meint: ja. erde
hinter dem haus trocken, vor dem haus naß.
maus über bild für wechsel

![]()
maus über bild für wechsel

![]()
4 wochen später (und drei tage regen) ist
die wand nasser als am 16.09.2004 (s. oben).
maus über bild für wechsel
![]()
weitere bilder
mittlerweile spricht der anwalt des vermieter von "falschen
darstellungen", siehe:
.
gemeint sind meine beobachtungen,
wahrnehmungen und feststellungen, die von handwer-
kern, mietern, besuchern und auch sachverständigen
ebenfalls getätigt und vor allem
bestä-
tigt werden. die einbringung des begriffs "tropfsteinhöhle"
seitens des anwalts ist para-
doxerweise (freudsche fehlleistung?),
obwohl sicher ironisch gemeint, richtig, denn der
keller
als biotop wird ja nie richtig trocken, weil ständig
von außen über die rieselfähige stampf-
betonmischung, die die wand bildet, wasser nachgeführt wird. die tropfen
fallen aber hier
nicht senkrecht, sondern werden waagerecht
durch die außenwände nach innen transportiert.
die frage muß gestellt werden, was falsche darstellungen sind. falsch
ist, wenn man einen
nassen keller als trocken darstellt. daß sich ein anwalt, er heißt:
bisher handdrucker, für so
etwas hergibt, ist schon sehr verwunderlich. aber, nannte man nicht früher
(und heute?)
rechtsanwälte auch "rechtsverdreher"? in dem sinne meint der
anwalt, daß ich den ruf sei-
ner mandantschaft durch darstellung der wahren beschaffenheit des
kellers schädige.
am
24.09.2004 sende ich dem anwalt (durchschrift an
vermieter und verwaltung) eine email,
in der ich meine einzugsermächtigung widerrufe.
wenn ich eine mietkürzung herbeiführen will,
wozu mich der anwalt geradezu in seinem schreiben auffordert, muß ich
die miete selbst
zahlen können. sicherheitshalber
rufe ich die verwaltung an und teile es separat mit, damit
es nicht später heißt, man habe die mitteilung nicht erhalten.
im
telefonat mit der mitarbeiterin, frau jauch, erwähne ich aladin hilf, an
den ich die kopie
schickte. frau jauch rät, herrn kostnix auch zu schreiben. ich sage zu
ihr: "auch ein türke?"
sie hatte den namen eigenartig buchstabiert. ich frage: "ist
der laden in türkischer hand?"
ihre gegenfrage, ob ich etwas gegen türken habe. natürlich nein, mir
waren nur die türki-
schen namen aufgefallen. wenn nachbarn befürchten, daß "in zehn
jahren das alles von
türken übernommen wird", dann ist eine ganz andere geschichte.
mir war allerdings noch
in erinnerung, daß mir bei meiner ersten begegnung mit aladin hilf (herr
divan) dieser mit
seinem anwalt
drohte. knapp 30 minuten nach dem gespräch mit frau jauch rief er an.
fragte, was ich denn der mitarbeiterin gesagt hätte. das brauche er nämlich
für seinen
anwalt. ich sagte herrn d., daß ich etwas gefragt hätte, gefragt,
herr divan. und fragen
koste doch nichts, oder? da stimmte herr d. zu. ich dürfe ihn überhaupt
nicht anrufen oder
eine email schicken etc., das habe er mir verboten.
man muß wissen, daß herr d. der vom
vermieter eingesetzte verwalter ist. den soll ich also nicht kontaktieren dürfen,
wenn es um
belange meiner wohnung/mietvertrag/mängel etc. geht? herr d. stellt sich
vor, daß ich dazu
nur noch seinen anwalt bemühe. auf jeden fall eine arbeitsbeschaffungsmaßnahme
für den
anwalt. ich empfehle dazu dann aber bitte schön eine einstweilige verfügung.
wir wollen
auch nicht vergessen, daß es herr d. war,
der seinen anwalt einschaltete, weil er sich von
meinen hinweisen auf den nassen keller, denen nicht nachgegangen wurde,
belästigt fühlte.
herr d. meinte, daß er mich für einen rassisten
halte. ich hatte keine lust, mit ihm auf die-
sem niveau zu diskutieren und sagte nur: "wenn sie
meinen, herr divan, wenn sie meinen."
dann fragte er, ob er mir einen rat geben könne. ich sagte: nur zu. sein
rat: "gehn se ma
zum arzt." herr d. ist wohl türkischstämmiger deutscher,
aber
sprechen hat er immer noch
nicht gelernt. dies schicksal teilt er mit vielen anderen, türken, wie
auch anderen menschen,
auch deutschen. ich sagte dann zu herrn d., um dem gespräch damit einen
abschluß zu
geben: "gleichfalls und gute besserung." daß
herr d. selbst dringend zum arzt muß, dies
schloss ich aus seiner auf mich gerichteten projektion, hat damit zu tun, daß
er nicht nur
mir, sondern auch den anderen mietern, einen nassen keller als trocken verkaufen
will.
bei einer derartigen realitätsblindheit sollte medizinischer rat möglich
sein. sehen Sie
selbst, was wenige tage später passiert.
am
27.09.2004 kommt gegen 14 uhr 45 herr k.-d. b.,
lt. visitenkarte bausachverständiger,
von der firma isotec, einem
u.a. auf gebäude-wasser-schäden spezialisierten
fachsanierer.
wir hatten den termin so vereinbart.
ich zeige ihm das
des
vermieters v. 17.05.2004, in dem der mich darum bittet, daß
"... von seiten des fachsanierers ein komplettangebot
mit den ... notwendigen sanierungs-
arbeiten ... unterbreitet wird." man erwähnt sogar ein "bestehendes
schadensbild".
hintergrund war mein damaliger hinweis auf die firma www.sanierungsservice.de,
die heute
noch isotec dafür telefonisch empfahl (gespräch
mit herrn k. von "sanierungsservice" um
14 uhr 30 vom selben tag). der vermieter selbst hatte sich bis dato nicht um
dieses kom-
plettangebot bemüht.
beim betrachten der äußenwände bemerkt herr b. den schadhaften
außenputz, wodurch feuch-
tigkeit die wand hochzieht und in die wand hinein. im keller fallen herrn b.
die neu verputzten
(und nach mehr als vier wochen immer noch
nicht getrockneten) stellen auf. sein wörtlicher
kommentar: "unfachmännisch,
alles quatsch, das bringt nichts." weiter beim begehen der
kellerräume, spontan herr b.: "da kann ich mir
das wasserprüfgerät sparen." ich frage: warum?
antwort herr b.: "weil
man sieht, daß es naß ist." ich frage, was denn
gemacht werden müsse:
"komplett ausschachten und trockenlegen."
herr b., wundert sich, wörtlich, warum willnich
"die häuser verkommen läßt, die haben
doch
genug geld." ich erzähle ihm von der nimmwech
insolvenz. herr b.: "die kosten für die
sanierung können die doch mit der steuer gegenrechnen". bei
der verabschiedung bitte ich
um eine kopie des sanierungsvorschlags, der an den vermieter gehen wird.
dies sichert herr b. zu.
von der
internetseite isotec
unter: info/presse/service - pressemitteilungen - zu produkten:
"thema feuchtigkeitsschäden - allgemein -
wer nicht saniert, verliert",
dem
ist
nichts hinzuzufügen. zwei tage waren noch nicht vergangen, da lag das angebot
von isotec
schon vor. schneller geht nicht, oder?
wie ging es weiter?
zu empfehlen:
stefan
küpper, sanierungsservice, escheburg
gebr.
becker gmbh, isotec, bergisch gladbach
baustoffberatungszentrum
rheinland, bonn
dr. lorenz, institut für innenraumdiagnostik, düsseldorf
dr.
urban palmgren, pegasus-labor, düsseldorf
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