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Astrologische Beratung in allen
Lebenslagen
Motto
Seit
1984 beschäftige ich mich mit Astrologie und übe sie überwiegend
nur noch
im Freundeskreis aus, dennoch: sie funktioniert, wenn man das mal so sagen
kann. Meine Daten: geb. 12.12.1952 in essen-kettwig (Ruhr) um 21 Uhr 43.
Zwar stamme ich vom Jupiter, aber sind nicht auch die
Saturnringe wunderschön?
Der folgende Text ist Teil einer längeren Einführung
in die Astrologie, den ich schon vor längerer Zeit als Begleitung
zu einem Textbaustein eines Deutungsprogramms geschrieben habe.
"Wir müssen
uns erinnern, wie die Erklärung für diese
unsere Welt lautet: daß sie nur die Spiegelung des
unendlichen Seins auf der Ebene des Bewußtseins ist."
(1)
Der große Yogi YOGANANDA (sanskrit: Yoga=Vereinigung
der Einzel- mit der All-Seele, Ananda=Seligkeit)
schreibt in seinem für spirituelle Sucher empfehlenswerten Buch: "Autobiographie
eines Yogi" darüber, daß unsere
sichtbare Welt ein Gegenstück, die Astrale (lat.: astra=Stern) Welt habe.
Er vergleicht dies mit einem Fesselballon: Der Ballon sei die
astrale und die kleine Gondel unsere sichtbare Welt.
Aus seinen weiteren Ausführungen geht hervor, daß auch die PLANETEN,
die in der Astrologie betrachtet
werden als astrale Planeten noch andere Aufgaben haben und beseelt sind.
Dieses Gebiet nennt man die ESOTERISCHE ASTROLOGIE.
IMMANUEL KANT sagte schon im Jahre 1755: "Mit Bestimmtheit
sind die meisten Planeten bewohnt", und
zwar "von vollkommeneren Wesen."
Der Imperator Cäsar Marcus Aurelius Antonius Augustus,
besser bekannt als MARC AUREL
(26.04.121 - 17.03.180 n. Chr.), war kein Astrologe, dafür aber ein weitsichtiger
Philosoph.
Von ihm stammen folgende Gedanken:
"Alles ist ineinander
verflochten wie durch ein heiliges Band, und beinahe
nichts ist dem andern fremd. ... Betrachte den Umlauf der Gestirne, als wenn
dein Leben mit ihnen umliefe, und erwäge beständig die wechselnden
Übergänge
der Grundstoffe ineinander. Denn solche Vorstellungen reinigen dich vom
Schmutz des Erdenlebens." (2)
Dieser Gedanke ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil
ich eines Tages in Bonn an einem Antiquariat am
Kaiserplatz vorbei kam, wo diverse Bücher offen herumlagen. So nahm ich
dieses Buch von Marc Aurel in die
Hand und blätterte nach dem Prinzip des Zufallsorakels und stieß
exakt auf diese Stelle.
Das nahm mich so gefangen, daß ich auf der Stelle dieses antiquarische
Buch kaufte, obwohl es sich dabei weniger
um ein astrologisches Werk, als vielmehr um ein zutiefst philosophisches,
stoisches Buch handelte, wie sich bei
der Lektüre herausstellen sollte.
Der persische Dichter ATTAR sagt in seinem Buch: "Vogelgespräche",
daß man hundert Leben gelebt haben muß,
um sich selbst zu verstehen. Wer will da widersprechen?
Ähnlich sieht es LAO-TSE: "Wer andere kennt ist klug. Wer sich selbst kennt ist erleuchtet."
Wie soll man da überhaupt jemanden oder etwas verstehen
können? Kann der ASTROLOGE - sofern er nicht dort
eigene, blinde Flecken hat - Dinge aufzeigen, die der Ratsuchende selbst nicht
wahrnehmen kann oder will?
Der amerikanische Astrologe Stephen Arroyo vermutet,
daß bis zu 90% der Aussagen, die während einer
Deutung geschehen, auf Projektionen des Astrologen selbst beruhen. Da bleibt
zu hoffen, daß die übrigen
10% um so schwerer wiegen und Qualität haben bzw. sich die 90% nach unten
korrigieren lassen.
PSYCHOLOGISCHE ASTROLOGIE bedient sich des SENKRECHTEN WELTBILDES
(gleichnamiger Buchtitel v. Rüdiger DAHLKE), um damit alle Ebenen
im fließenden Wechsel analog zu streifen
und damit zu neuen Erkenntnissen zu gelangen:
So entsprechen dem SONNEN-ZEICHEN LÖWE als Herrscher die
Sonne, der Löwe als Tier, Gold, Rubin,
Sonntag, Herz, Spiel, Sommer, Kreativität usw.
Das Denken in Symbolen (C.G. JUNG: "Die
Seele denkt in Bildern") erleichtert den Zugang zu
und Umgang mit
der ASTROLOGIE. PSYCHOLOGISCHE ASTROLOGIE beinhaltet - bezogen auf Ihr GEBURTS-HOROSKOP
oder RADIX (lat.: die Wurzel) - ein Energie- und Erkenntnis-Modell und erwartet
kritische Auseinandersetzung
anstelle dogmatischer, "gläubiger" Anhänger.
Das oberste Ziel ist: Zuwachs an Selbst-Erkenntnis. Was ich
daraus gewinne, kann mein Leben verändern und
damit auch das beeinflussen, was ich jetzt noch für die ZUKUNFT halte.
Es gibt Menschen, welche die ASTROLOGIE dahingehend verstehen,
daß sie zu erfahren wünschen, wann in der
ZUKUNFT etwas bei ihnen geschieht. Das können die üblichen
Erwartungen sein wie Glück, Partnerschaft, Geschäft,
Gesundheit, Reichtum, Auto usw., die oft mit der irrigen Annahme verknüpft
sind, daß das Universum ständig dafür
sorgt, daß einem ohne Gegenleistung etwas in den Schoß fällt,
was mitunter dennoch scheinbar geschieht.
Aber alles was in der ZUKUNFT geschieht, entscheidet
sich JETZT. Im Grunde gibt es nur ein großes JETZT.
Dem Menschen erscheint dies allerdings wie so vieles - durch MAYA, die KOSMISCHE
TÄUSCHUNG - oft
gänzlich anders, bis sich dann das Gegenteil herausstellt. Auf höheren
Seinsebenen wie auch im alltäglichen
Traumgeschehen ist zu beobachten, daß Dinge vor ihrem tatsächlichen
Eintreffen beobachtet werden, wie z.B.
bei Wahrträumen, in denen Dinge vorausgeträumt werden, die später
eintreffen. Wenn also etwas vor der
Zukunft schon bekannt wird, dann kann es nur im Jetzt geschehen sein.
Diese Phänomene sind mittlerweile auch in der Physik bestätigt wie
z.B. das Vorhandensein von Molekülen
an mehreren Orten gleichzeitig. Daß es auch den Zufall nicht gibt außer
in seiner wahren Bedeutung des Zu-Fallens
von Ereignissen, dürfte nun nicht mehr verwundern. Paradoxerweise spricht
man ja auch von Zufall meist in
positivem Bezug: "So ein Zufall, Sie hier zu treffen!" Gewinnt einer
zu-fällig im Lotto, dann ist es das Glück, was
dafür verantwortlich gemacht wird. Geht einem etwas verloren, dann war
es eben Pech. Man stelle sich einmal so
eine Aussage vor: "So ein Zufall, da habe ich doch glatt im Lotto gewonnen"
oder: "So ein Zufall, da habe ich mich
doch in den Finger geschnitten."
Es ist ein Kreuz mit der Sprache an sich, denn es wird auch
gerne die Frage gestellt: "Ja sind Sie denn von
allen guten Geistern verlassen?". Wenn man dann nachfragt, will aber
keiner etwas mit Geistern zu tun haben.
Das sagt man eben so, erfährt man. Genau so werden eben auch Worte wie
Zufall benutzt.
Dies nur zur Erklärung, daß der Wortsinn der ursprünglichen
Bedeutung in vielen Bereichen verloren gegangen
ist und dennoch die Begriffe unkritisch angewandt werden bzw. die Sprachanwender
der festen Überzeugung
sind, daß nur sie den wahren Sinn kennen. Meine Empfehlung: Einfach
mal aufhören im Sinne von hin-
und drauf hören. Denn eines ist gewiß: Die Sprache ist älter
als wir Lebenden und will uns ihre Geheimnisse
offenbaren, wenn wir nur dazu bereit sind. Und der Mensch: Am Schluß
muß er dran glauben. Woran?
Jedes HOROSKOP ist wandlungsfähig: im Entwicklungsprozeß
des Lebens werden die Grundanlagen
ständig modifiziert. Darum dürfen Sie davon ausgehen, daß
auch die problematischen Aspekte nicht das
ganze Leben hindurch in gleicher Intensität bestehen, vorausgesetzt,
daß Sie die Bereitschaft haben,
an sich zu arbeiten, sowie Mut und Kraft zur Veränderung besitzen.
Haben Sie sich allerdings schon in frühen Jahren für
Scheuklappen - im Sinne von Scheu-Sein, das Leben und
Veränderungen scheuen - entschieden, so müssen Sie diese nicht abnehmen.
Die ASTROLOGIE und das gesamte
Universum können dies mit erhabener Geduld betrachten und - allerdings
bedauernd - ertragen.
Früher nannte man die ASTROLOGIE die KÖNIGLICHE KUNST oder:
THE ROYAL ART
Sie beabsichtigt, Ihnen dabei zu helfen, Ihre Kenntnisse über sich selbst zu vertiefen.
Dabei wird mit einem Paradoxon gearbeitet: Sie entfernen sich
scheinbar unendlich - ad astra - weit weg von sich selbst,
um sich dennoch - gerade dadurch - sehr nahe zu kommen.
Teilweise sich widersprechende Aussagen der Deutungs-Texte können
vorkommen und sind dabei ganz natürlich,
denn es werden nacheinander alle PLANETEN in ihren Positionen und wechselseitigen
Beziehungen untersucht.
Bestätigungen einzelner Aussagen weisen dabei auf Gebiete
hin, wo Erlebnismuster, Problemfelder vorliegen, oder in
Ihnen sind, Ihnen selbst (noch) nicht bekannt - eventuell geahnt - Talente
verborgen, die Sie deshalb nicht für möglich
halten, weil man Ihnen im Zuge der Sozialisation nur das sogenannte Nützliche
beigebracht, Gegenteiliges untersagt bzw.
mit mehr oder weniger pädagogisch sinnvollen Methoden ausgetrieben hat.
Wenn Sie sich in bestimmten Aussagen überhaupt nicht (mehr)
wiederfinden können, so kann es durchaus sein, daß
Sie bestimmte Aspekte Ihres Horoskops nicht leben (können), wenn diese
gehemmt, verdrängt, delegiert oder etwa
kompensiert sind. Lehnen Sie bestimmte Deutungen kategorisch und leidenschaftlich
ab, könnte dies darauf hindeuten,
daß Sie etwas nicht wahrhaben wollen.
Sind Sie aber weit genug entwickelt, weil Sie an sich gearbeitet
haben, werden Sie vielleicht nicht mehr persönlich
betroffen sein.
Das spezielle Thema kann Ihnen in Ihrer Umgebung dennoch begegnen,
da die entsprechende Grundschwingung in
Ihnen wirkt, was sich vor allem bei den TRANSITEN und anderen AUSLÖSUNGEN
zeigt.
Hartnäckige Gerüchte - oft in Unkenntnis von jenen
vorgetragen, die nicht wissen, daß schon KEPLER ein Buch
mit dem Titel: "Warnung an die Gegner der Astrologie" verfasste
- besagen noch immer, daß die ASTROLOGIE
nicht stimmen könne, weil sich die STERNBILDER entgegen der Annahme der
ASTROLOGEN längst woanders
befinden. Der Vorwurf ist sachlich falsch:
ASTROLOGIE arbeitet nicht mit STERNBILDERN, sondern mit TIERKREISZEICHEN.
So waren vor ca.
2000 Jahren TIERKREISZEICHEN und STERNBILDER nahezu identisch, haben sich
heute aber um fast
ein STERNBILD verschoben.
Der TIERKREIS beginnt - mit dem Übergang der SONNE aus
dem Zeichen FISCHE - bei 0 Grad WIDDER -
dem sog. WIDDER- oder FRÜHLINGSPUNKT - entsprechend dem 21. März
oder Frühlingsäquinoktialpunkt
als dem Schnittpunkt von Ekliptik und Himmelsäquator.
Entgegen weit verbreiteten Vorurteilen, daß es "schlechte
Sternzeichen" oder "schlechte" Aspekte gebe, z.B.
eine "zu starke Luftbetonung" oder "um Gottes Willen, so viele
Quadrate" oder "Sie haben ja gar keine Erde",
geht die PSYCHOLOGISCHE ASTROLOGIE davon aus, daß Sie selbst sich diese
Inkarnation nicht nur
ausgesucht, sondern damit auch "verdient" haben, was nicht nur die
schönen Seiten sondern auch alle
anderen angeht. Ihr Horoskop ist damit eine exakte Spiegelung Ihres karmischen
Ursprungs.
Gewisse Betonungen (oder vermeintliche Defizite) sind darum
im wahrsten Sinne des Wortes not-wendig.
So ist eine scheinbare "zu starke Luftbetonung" eine Stärke,
die Sie gerade JETZT in dieser Inkarnation
brauchen. Insofern sind Statements der Art: "Oh ja, das müssen Sie
aber ausgleichen", unsinnig.
Auf der anderen Seite mag es Sie zu Menschen ziehen, die Elemente präsent
haben, die bei Ihnen
gering ausgeprägt sind und entsprechend umgekehrt. So kann der
eine dem anderen auch ausgleichend behilflich sein.
Lassen Sie sich darum einfach überraschen, aber vor allem
inspirieren, und wenn Sie zwischendurch einmal
lachen müssen, so ist das geradezu erwünscht.
Astrologie ist keineswegs nur ernst, denken Sie an den Kobold,
der im Merkur verborgen ist.
Astrologie darf auch Spaß machen, wobei - gestatten Sie eine kulturkritische
Anmerkung - gerade der
Deutsche dazu neigt, den Spaß sehr ernst zu nehmen.
Der Mensch, die Person ist das Wesen per-sona, durch Klang
sich offenbarend. Am Anfang war das Wort.
Darum auch das: RESONANZ PRINZIP: (lat.: re-sonare, zurück-schwingen)
Sie können Sie nur dann von etwas betroffen werden, wenn
Sie als Person dazu eine Resonanz haben.
Schwingungen, die unsichtbar sind, erklären auch, daß man sich
mitunter plötzlich in einem Raum unwohl fühlt,
obwohl man zuvor noch guter Dinge war.
So geschieht eben vieles um Sie herum, aber es erreicht Sie
nur dann, wenn die Resonanz da ist. Man könnte
auch sagen: Wo keine Resonanz ist, da ist auch kein Problem. Umgekehrt gilt:
Wo aber ein Problem IST, da
muß zuvor eine Anhaftung in resonanter Weise gewirkt haben.
Von DION FORTUNE stammt der Gedanke: "Es kann dir
nichts geschehen, es sei denn, Du gestattest es."
Damit wird auch deutlich, daß eine be- oder auch unbewußte Einwilligung
dafür vorliegen muß, damit
überhaupt etwas geschehen kann, was sagen will, daß wir selbst
auch die Resonanz steuern können.
Es war der Philosoph LEIBNITZ, der sagte, daß wir
in der "bestmöglichen aller Welten" leben, womit er
wohl meinte, daß alles so, wie es sich jeweils zu einem bestimmten Moment
verhält, nicht etwa zufällig,
sondern notwendig ist und damit richtig, auch wenn dies subjektiv für
den Menschen nicht immer
angenehm oder erwünscht erscheint, vor allem angesichts des Leidens der
Menschen in der heutigen Welt.
Mit anderen Worten: Auch wenn die Verhältnisse in der Welt
ständig verbesserungswürdig sind, müssen
sie aber JETZT so sein , wie sie sind, denn ansonsten könnten sie sich
ja nicht mehr zum Besseren wenden,
so erschreckend diese Erkenntnis angesichts der Weltlage einem vorkommen mag.
Leider ist die Erde nur eine Schule, und wenn alle Menschen
schon ihr Abitur oder den Hochschulabschluß
bei der Geburt in der Tasche hätten, wäre keine Ausbildung nötig.
Zugleich ist alles im UNIVERSUM miteinander verbunden, darum
ist TRENNUNG ILLUSION, und alles,
was Sie sehen und erleben, sind Sie selbst. Auch alles was Ihnen an anderen
nicht gefällt, sind Sie selbst,
sonst könnten Sie es gar nicht wahrnehmen.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie nicht selbst ein
Stern sind? Warum sonst haben Menschen
einen Astralkörper (astra - der Stern)?
Bitte verurteilen Sie nichts, und was Sie am meisten ärgert
ist das, was Ihnen am besten bei Ihrer
Entwicklung hilft. Umgekehrt können Sie aus dem, WAS Sie erleben, Rückschlüsse
auf die
zugrundeliegenden astrologischen Entsprechungen ziehen nach dem:
HERMETISCHEN GRUNDSATZ:
WIE OBEN - SO UNTEN
WIE INNEN - SO AUSSEN.
Leben Sie in Harmonie mit ALLEM, und Sie haben nichts zu bereuen.
Beizeiten rechtes Handeln ist immer besser als verspätet. Erinnern Sie
sich:
D A S
U N I V E R S U M
S O R G T
F Ü R
S I E
E N T S P R E C H U N G E N:
ELEMENT - BEREICH - TYP - ZEICHEN
LUFT- KOMMUNIKATION - DENKTYP - ZWILLINGE - WAAGE - WASSERMANN
FEUER - GEIST - INTUITIONSTYP - WIDDER - LÖWE -
SCHÜTZE
WASSER - EMOTIONEN - FÜHLTYP - KREBS - SKORPION -
FISCHE
ERDE - MATERIE - REALTYP - STIER - JUNGFRAU - STEINBOCK
Zitate:
(1) Swami Vivekananda, aus Raja-Yoga, (S. 159)
(2) aus: "Selbstbetrachtungen", Insel TaBu
L O K A H
S A M A S T A H
S U K H I N O
B H A V A N T U
(sanskrit):
MÖGEN
ALLE
WESEN
GLÜCKLICH
SEIN
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