Noch mehr Fragen? Wann hört
das denn einmal auf? Wie, Geheimauftrag?
Caramba,
Caracho, ein Whisky? Was geht dem Iren
an die Nieren? Wollen wir uns ein wenig
amüsieren? Worte
benutzen, die auf ieren"
enden? Worte wie informieren, parlieren, verlus-
tieren, zitieren, schmieren, verlieren, garantieren, intrigieren, insistieren,
marinieren, flanie-
ren, kritisieren, frittieren, arisieren, blamieren, fäkalieren, tabuisieren,
vagieren, terrorisieren,
pädagogisieren, vertieren, menstruieren,
amarillisieren, frustrieren, vegetieren, strangulieren,
exekutieren, massieren, examinieren, halluzinieren, habilitieren, zentrieren,
ab- und obduzie-
ren, randalieren, salutieren, qualifizieren, umformulieren, überdramatisieren,
wegrationalisie-
ren, xylografieren, verviren,
imaginieren, zementieren? Wie ist's mit Tieren?
Sind Flöhe vor
der Flohbehandlung vorbeugend entflohen?
Ist die Katze dann entfloht? Oder passt beides?
Warum
gibt es nicht immer mit Suchanfragen übereinstimmende
Dokumente? Liegt das in der
Natur von Wortneuschöpfungen? Was soll man erst von Pleonasmen
halten? Mögen Sie kein
kaltes Eis? Augenoptiker? Gibt es auch Ohrenoptiker? Autoselbstfahrer?
Wie kommen Sie darauf, daß die rein zufällig
ausgewählten ieren"-Worte irgendetwas mit
einer eG,
einem Wohnprojekt
in einer
bunten Stadt zu tun haben? Wer soll das gesagt, einen
Zusammenhang hergestellt haben?
Wer sagt denn immer: Leute, bringt Farbe in euer Leben"?
Wer kann denn überhaupt eine Suchmaschine
richtig bedienen? Wo wäre der Mensch ohne gu-
te Freunde, die einem beim Eintippen fast jeden Buchstabens, darauf ein doppeltes
Ehren-
wort,
helfen würden? Was reimt sich auf Ehrenwort?
Sind Freunde nicht im wahrsten Sinne des Wortes Geistschreiber,
die einem manchmal die Fin-
ger beim Tippen führen oder sogar selbst schreiben? Und ist dann nicht
ratz-fatz und rubbel-
die-Katz' eine Seite vollgeschrieben?
Bedeutet
caramellisieren,
daß sich Zucker in einen anderen Zustand begibt? Könnte cama-
rillisieren etwas Ähnliches bedeuten? Die Verwandlung von einfachen
Genossen in freund-
lich auftretende, aber feindliche Übernehmer,
dargestellt durch eine Günstlingspartei?
Darf
man von faschistoidem Verhalten
sprechen, wenn nachdenkliche Minderheiten unter Mit-
wirkung von autoritätsgläubigen, schweigenden Mehrheiten eingeschüchtert
oder gemobbt
werden sollen?
Was wäre, wenn Pflanzen
das Bedürfnis nach Herrschaft verspüren? Und wenn Menschen
sich nicht amarillisieren
und noch weniger fremdbestimmen
lassen? Muß man sie dann neu-
tralisieren oder paralysieren? Halt, warum denn gleich in die Luft gehen? Wer
erinnert sich
noch an das HB-Männchen?
Muß es so weit kommen? Zur MOBB-Gruppe
zurück?
Hofft man nicht zunächst, den unbequemen Mitmenschen durch geeignetes Ausgrenzen
hin-
auszumobben?
Wird man, gelingt das nicht, ein Angebot unterbreiten? Setzt man bei Erfolg
danach das Ausgrenzen fort und erzeugt Verdächtigungen? Sind die von Verleumdungen
zu
unterscheiden?
Glaubt
man dann ernsthaft, daß ein davon Betroffener das einfach vergißt?
Wird seinem Ver-
langen nach Klarstellung entsprochen? Entwickeln sich dabei die Verantwortlichen
selbst zu
einer schweigenden Minderheit, Teil der schweigenden Mehrheit? Sind diese Menschen
an
und für sich nur mundfaul? Mag es daran liegen? Würde das Ihre Großmutter
wirklich glau-
ben? Muß man dann nicht Informationslücken
stopfen? Zurück zum Geheimauftrag?
Wie wäre es einmal mit einem Übergriff innerhalb eines eG Treffens?
Gab
es am 24.11.2008 ein eG Treffen, bei dem in Kleingruppen eine neue Variante
von Stüh-
lerücken gespielt wurde? Sollte es dabei um die Zukunft"
der Treffen gehen? Bildete man
Kleingruppen, wo man frei, offen und ungehindert mal über alles reden konnte
und sollte?
Wie haben die eG Mitglieder die bisherigen Treffen erlebt? Findet dort wirklich
freier Mei-
nungs- und Gedankenaustausch statt? Trauen sich die Menschen wenigstens in kleiner
Run-
de, offen zu reden? Gab es mehrere Kleingruppen, die sich auf verschiedene Räume
verteil-
ten? Blieben im großen Gemeinschaftsraum zwei Gruppen zurück?
Wie sieht es aus, wenn jemand, der keinen Handschlag
für einen tun will, sich das anders
überlegt? Hat man da nicht allen Grund zur Freude? Was geschah wirklich?
Trat von hinten, also unbemerkt, ein Teilnehmer von Gruppe A, August, an den
Tisch von
Gruppe B und schlug einem eG Mitglied mit der flachen Hand auf den Rücken?
Sollten so
neue Formen
gegenseitiger Hilfe und Unterstützung" praktiziert werden?
Lässt
sich an dem körperlichen Abstand, den zwei Menschen zueinander einnehmen,
die Art
ihrer Beziehung ablesen? Befindet man sich bis zu 60 Zentimeter Abstand in der
Intimzone
des anderen? Signalisiert eine solche Nähe Vertrautheit und darf nur mit
besonderer Erlaub-
nis eingegangen werden? Befinden wir uns bis etwa 1,20 Meter in der persönlichen
Zone? ...
Kommen unangenehme Gefühle auf, wird diese Distanz unterschritten, z. B.
in einem engen
Fahrstuhl oder beim Schlangestehen"?
Hatte sich August die Erlaubnis für den Schlag und das Betreten meiner
Intimzone etwa
selbst gegeben? Fragen Sie sich bitte selbst: welche Gefühle wären
bei Ihnen in so einer
Situation aufgetreten ? Ist so etwas vorherzusehen oder überhaupt zu sehen,
wenn sich
jemand von hinten nähert? Lag Augusts Verhalten daran, daß er schon
längst das Aus-
grenzungsgebot verinnerlicht hatte? Daß er sich also folgenlos bei
dem geächteten eG
Mitglied abreagieren zu können glaubte? Oder übertrug sich nur die
Ausgrenzungsstim-
mung seiner Gruppe auf ihn und machte ihn, im wahrsten Sinne des Wortes, zum
Hand-
Langer?
Forderte
August eine Erklärung, warum das eG Mitglied überhaupt anwesend sei?
Wäre
diese Frage dann nicht allen zu stellen gewesen? Erregte sich August weiter
und suchte
Zustimmung für sein übergriffiges Verhalten von Gruppe B? Sollte so
eine Art Spießruten-
laufen angebahnt werden?
Stand plötzlich ein zweites Mitglied aus Gruppe A, Juni,
neben sich und bei August und
tönte: Der gehört hier nicht mehr hin"? Regte sich Widerstand
bei Gruppe B? Sah ein an-
wesendes Vorstandsmitglied nach dem Hinweis auf sein Amt Grund zum Einschreiten?
War zu befürchten, daß der Rest von Gruppe A sich August und Juni
zu einerm Rollkom-
mando zusammenrottet? Zurück zum Aufruhr?
Wurde gleichwohl der Vorfall von Gruppe B als Übergriff benannt und August
so zurückge-
spiegelt? Hat nicht sogar das vom Übergriff betroffene eG Mitglied einen
imaginären
Schirm, eine Projektionsfläche vor August aufgerollt und ihn aufgefordert,
ruhig weiterzu-
machen, denn das wäre allein sein Ding, was er da abzog? Zog sich Juni
dann mit August
zurück? Juli war nicht dabei?
Wurde August mit dem Hinweis verabschiedet, sich an seinen
Therapeuten zu wenden?
Gab es dazu Hohngelächter aus Gruppe A, der neben einer Psychologin auch
die schon aus
anderem Zusammenhang bekannte ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende
angehörte?
Lassen
diese Umgangsformen von eG Mitgliedern mit kritischen Geistern wirklich hoffen?
Muß man sich nicht die Frage stellen, wessen Geistes solche Menschen sind?
Ist August
gar ein großer Zen-Meister?
Wurde später im Plenum von einerm weiteren Mitglied aus
Gruppe A, Mai, übrigens das
den Auszug empfehlende Aufsichtsratsmitglied,
behauptet, das vom Übergriff betroffene
eG Mitglied sei kein eG Mitglied, es sei ausgeschlossen worden?
Entsprach das der Wahrheit? Hatte Mai sogar den Grund und das Ziel offenbart,
warum der
Übergriff überhaupt stattfand? Sagte sie nicht: Er wollte nicht
gehen, darum haben wir
den Raum verlassen"? Ist sich Mai klar, was sie damit sagte? Besitzt das
vom Übergriff
betroffene eG Mitglied nicht alle Rechte, wie auch die Teilnahme an Versammlungen?
Gibt es wirklich Menschen mit Namen von Monaten? Ist das nicht furchtbar uninteressant?
Hat das vom Übergriff betroffene eG Mitglied in seinen Tagesordnungspunkten
für das eG
Treffen am 15.12.2008 um freies Geleit zur Teilnahme an Mitgliedertreffen nachgesucht?
Gibt
es da etwa keine Gründe für?
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